Zum Sterben zu früh

Eine nächtliche Verfolgungsjagd. Die Dealer in ihrem Porsche Cayenne kommen ins Schwitzen, denn Diller (Nicholas Ofczarek) und Kessel (Fritz Karl) haben sie im Visier. Ein Routineeinsatz für das eingespielte Duo, für die langjährigen Freunde, die einander schon immer den Rücken frei halten. Und zurzeit hat Kessel Dillers Unterstützung bitter nötig: seine Tochter leidet an schwerer Epilepsie, die Behandlung ist kostspielig und seine Ehe droht daran zu zerbrechen. Aber Kessel weiß, er kann auf Diller vertrauen und er liebt seine Frau. Deshalb ist er sich sicher: Alles wird gut. Und plötzlich ergibt sich tatsächlich eine Gelegenheit, dem Schicksal nachzuhelfen. Mit einer Tasche voller Drogen, die Kessel im Auto der geflüchteten Dealer entdeckt. Kessel zögert nur kurz und lässt sie dann mitgehen. Doch statt seine Probleme zu lösen, stürzt ihn diese Tasche in neue, weitaus größere Konflikte – und reißt seinen Partner Diller und seine Familie mit. Wir wissen, das ist der Anfang vom Ende. Und wünschen doch, es wäre anders, denn die Hoffnung stirbt zuletzt – und macht die Spannung dieses Prequels aus.

Die Hauptrollen spielen Fritz Karl und Nicholas Ofczarek. In weiteren Rollen sind Jessica Schwarz, Anna Loos, Edin Hasanovic, Martin Brambach und Jürgen Maurer zu sehen. Lars Becker führt Regie und schrieb das Drehbuch.

Produziert wird „Zum Sterben zu früh“ von Network Movie, Köln, Wolfgang Cimera und Bettina Wente. Die Redaktion im ZDF liegt bei Daniel Blum.

  • Jahr: 2014

  • Länge: 90'

  • Sendedatum:   Montag, 09. November 2015, 20:15 Uhr | 4,26 Mio. | 13,0 MA

Stab

Drehbuch
Lars Becker

Regie
Lars Becker

Kamera
Ngo the Chau

Szenenbild
Sabine Pawlik

Kostüm
Fana Becker

Musik
Stefan Wulff, Hinrich Dageför

Casting
Sandra Köppe

Schnitt
Sanjeev Hathiramani

Produktionsleitung
Frank W. Mähr

Herstellungsleitung
Andreas Breyer

Produzenten
Wolfgang Cimera, Bettina Wente

Produktion
Network Movie, Köln

Redaktion
Daniel Blum


Die Darsteller

Nicholas Ofczarek
Fritz Karl
Jessica Schwarz
Anna Loos
Edin Hasanovic
Martin Brambach
Jürgen Maurer
u.a.