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„Gelungenes Experiment“: SOKO Köln-Folge von ifs-Studierenden läuft am 17.02. im ZDF

„Gelungenes Experiment“: SOKO Köln-Folge von ifs-Studierenden läuft am 17.02. im ZDF

Wenn am 17.02. um 18 Uhr die neue Folge der Krimireihe SOKO Köln im ZDF ausgestrahlt wird, ist sie das Ergebnis einer erfolgreichen Kooperation zwischen der Filmproduktion Network Movie Köln und der ifs Internationale Filmschule Köln.
Das Drehbuch der Folge »Doppeltes Kaliber« stammt von Drehbuch-Absolvent*innen im Bachelorstudiengang Film – im Fokus: eine Geiselnahme in der SOKO. Im Rahmen der Kooperation mit Network Movie Köln hatten die damaligen Studierenden im Unterricht an der ifs den Plot und das Exposé zu der Folge entwickelt.

Initiiert wurde das Projekt von Florian Strebin (Producer, Network Movie Köln), der die Studierenden auch als Dozierender betreute. Die finale Drehbuchfassung der Episode entstand anschließend in kollegialer Zusammenarbeit der Drehbuch-Absolvent*innen des Jahrgangs, die inzwischen ihr Studium abgeschlossen hatten: Keyan Abdollahi, Julia Bettermann, Tim Dude, Hürcihan Gül, Nina Lieverscheidt, Sylvia Sargisyan, Olivia Unruh und Anna Wagner. Redaktionell betreut wurde die Episode von ZDF-Redakteurin Dagmar Ungureit.

Florian Strebin:Im Rahmen meines Seminars »TV Serienentwicklung« an der ifs habe ich gemeinsam mit den damaligen Drehbuch-Studierenden den Plot für eine Folge der ZDF-Serie SOKO KÖLN entwickelt. Aus dieser intensiven kreativen Zusammenarbeit ist ein Exposé hervorgegangen, das schließlich an den Sender verkauft wurde. Auf dieser Grundlage entstand ein Drehbuch für eine Serienfolge, das von den Autor*innen mit viel Engagement und erzählerischer Kraft ausgearbeitet wurde. Ich freue mich, dass aus unserer gemeinsamen Entwicklungsarbeit ein eigenständiges Werk gewachsen ist, und gratuliere den Absolvent*innen zu diesem Schritt in ihr Berufsleben.

Auf Einladung des Producers der Folge, Robert Schaefer (Network Movie Köln), konnten einige der Drehbuch-Absolvent*innen im September 2025 beim Dreh der Folge »Doppeltes Kaliber« dabei sein und Regisseur Till Müller-Edenborn über die Schulter schauen.

Robert Schaefer:Alle acht Drehbuch-Absolvent*innen eines Jahrgangs als Kollektiv ein Buch schreiben zu lassen, war für alle Beteiligten ein gelungenes Experiment. Die Autor*innen haben gezeigt, wie man die SOKO Köln anders denken kann und haben die Grenzen des Formats ausgetestet. Entstanden ist eine ganz besondere Folge, auf die sich alle SOKO-Fans freuen können.

Bildmaterial zu der Folge erhalten Sie unter pressefoto@zdf.de oder telefonisch unter 06131 – 70-16100.

Brandt und Geschonneck arbeiten an Film über Willy Brandt

Brandt und Geschonneck arbeiten an Film über Willy Brandt

Unter dem Arbeitstitel „Metro 36“ arbeitet der Schauspieler und Autor Matthias Brandt, Sohn des späteren Bundeskanzlers, gemeinsam mit Matti Geschonneck an einem Drehbuch, das auf einer Begebenheit aus dem Leben von Willy Brandt beruht. Erzählt wird die Geschichte seiner geheimen Rückkehr als 22-Jähriger aus dem Exil in Oslo in das Berlin des Jahres 1936. Er gerät dabei ins Visier der nationalsozialistischen Sicherheits-Behörden.

Matti Geschonneck („Die Wannseekonferenz“) wird die Regie übernehmen, Network Movie (Produzenten: Reinhold Elschot, Silke Pützer und Wolfgang Cimera) produziert für das ZDF (Redaktion: Frank Zervos).

Matthias Brandt: „METRO 36 ist keine biographische Gesamtschau des Lebens meines Vaters, sondern konzentriert sich auf einen hoch riskanten Moment im Leben des jungen politischen Emigranten: die heimliche Rückkehr in das nationalsozialistische Deutschland, die Begegnung mit der alten Heimat unter den Bedingungen von Verfolgung und Angst, und auf die Frage, welchen Preis politischer Widerstand haben kann.“

Ein Drehtermin steht noch nicht fest.

„Special Commendation“ beim PRIX EUROPA für „An einem Tag im September“

„Special Commendation“ beim PRIX EUROPA  für „An einem Tag im September“

Erneut wurde Kai Wessels „An einem Tag im September“ – nach der Goldenen Nymphe in Monte-Carlo im Juni – gewürdigt: Das historische Drama über die erste Begegnung von Bundeskanzler Konrad Adenauer und dem späteren französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle im September 1958 erhielt bei der Verleihung des Prix Europa am 10.10.25 in Berlin in der Kategorie Video Fiction Single eine Special Commendation.

Den Prix Europa vergibt ein Bündnis aus derzeit 24 öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt seit 1987 alljährlich in Berlin.

 

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