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Der Deutsche Fernsehpreis 2021: UNBROKEN mit erstem Award

Der Deutsche Fernsehpreis 2021: UNBROKEN mit erstem Award

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Die ersten Preisträger:innen wurden bereits vorab bekannt gegeben und UNBROKEN darf sich mit Leah Striker über eine erste Auszeichnung in der Kategorie Beste Kamera Fiktion freuen.

Der Veranstaltung, in der die weiteren Preise verliehen werden, findet am 16. September in Köln statt. UNBROKEN ist zudem nominiert in den Kategorien Beste Drama-Serie und Aylin Tezel als Beste Schauspielerin.

DIE LUFT ZUM ATMEN: Premiere auf dem Filmfest Hamburg und Nominierung für den Hamburger Produzentenpreis “Deutsche Fernsehproduktionen”

DIE LUFT ZUM ATMEN: Premiere auf dem Filmfest Hamburg und Nominierung für den Hamburger Produzentenpreis “Deutsche Fernsehproduktionen”

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Das Drama “Die Luft zum Atmen” feiert seine Premiere auf dem Filmfest Hamburg und geht ins Rennen um den Hamburger Produzentenpreis »Deutsche Fernsehproduktionen«. Die mit 25.000 Euro dotierte Auszeichnung wird von der VFF Verwertungsgesellschaft der Film- und Fernsehproduzenten mbH gestiftet.

“Die Luft zum Atmen“ erzählt die außergewöhnliche Geschichte der Schauspielerin Miriam Maertens, die an der unheilbaren Erbkrankheit Mukoviszidose erkrankt ist, aber schon früh beschlossen hat, ein Doppelleben zu führen: Sie lebt als wäre sie gesund. Die Krankheit ist ihr Geheimnis. Als sie das Spiel gegen jede Vernunft auf die Spitze treibt und sogar ein Kind bekommt, ist es fast zu spät. Doch Miriams Wille ist unbesiegbar, sie scheint mehr als ein Leben zu haben – aber wann sind diese aufgebraucht?

“Die Luft zum Atmen” unter der Regie von Jophi Ries, Buch Angelika Schwarzhuber & Christian Lex, besetzt mit Eva Meckbach, Cloé Heinrich, Janna Striebeck, Michael Wittenborn und Miriam Maertens, basiert auf Miriam Maertens‘ Buch »Verschieben wir es auf morgen« und wurde von der Hamburger Produzentin Jutta Lieck-Klenke (Producerin Lydia-Maria Emrich) im Auftrag des ZDF (Redakteur Daniel Blum), in Zusammenarbeit mit Arte (Redakteur Olaf Grunert) produziert.

Nahschuss in der Vorauswahl für die 94. Academy Awards und nominiert für den Filmkunstpreis und den Rheingold-Publikumspreis 2021 beim Festival des Deutschen Films Ludwigshafen

Nahschuss in der Vorauswahl für die 94. Academy Awards und nominiert für den Filmkunstpreis und den Rheingold-Publikumspreis 2021 beim Festival des Deutschen Films Ludwigshafen

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Mit Lars Eidinger, Devid Striesow und Luise Heyer ist das fesselnde Polit-Drama hochkarätig besetzt. Berührend und beklemmend zugleich erzählt Regisseurin Franziska Stünkel, die auch das Drehbuch schrieb, ein Stück DDR-Geschichte und beleuchtet auf eindrucksvolle Weise, wie politische Systeme und menschliches Vertrauen zueinander stehen.

NAHSCHUSS feierte auf dem 38. Internationalen Filmfest München Weltpremiere. Kinostart war am 12. August 2021.

Der junge Franz Walter (LARS EIDINGER) hat gerade an der Humboldt-Universität promoviert, als er ein attraktives Angebot vom Auslandsnachrichtendienst der DDR erhält. Geblendet von den vielen Vorzügen, die der neue Job mit sich bringt, nimmt Franz das Angebot an. Gemeinsam mit seiner Freundin Corina (LUISE HEYER) genießt er zunächst das neue Leben. In seinem Vorgesetzten Dirk (DEVID STRIESOW) findet Franz einen ihm wohlgesinnten Mentor, der ihm während der gemeinsamen Auslandseinsätze in der BRD mit Rat und Tat zur Seite steht. Zunächst scheinen Franz‘ Missionen lediglich dem Informationsbedarf der DDR zu dienen, doch dieser wird bald größer und monströser. Als Franz bei seinen Arbeitsaufträgen plötzlich zu Mitteln greifen muss, die er nicht länger mit seinem Gewissen vereinbaren kann, entschließt er sich auszusteigen – doch der Geheimdienst will ihn nicht gehen lassen. Bald ist Franz bereit alle Grenzen zu überschreiten – und Alles zu riskieren. Franz‘ Überlebenskampf gegen ein erbarmungsloses System beginnt.

Mit NAHSCHUSS gelingt Filmemacherin und Fotokünstlerin Franziska Stünkel („Vineta“) ein eindringlicher Film über die Todesstrafe in der DDR. Angelehnt an das Leben des Dr. Werner Teske, der 1981 als letzter Mensch in der DDR zum Tode verurteilt und hingerichtet wurde, erzählt sie in herausragenden Bildern die bestürzende Geschichte eines Mannes, der in die Mühlen eines Unrechtssystems gerät und daran zerbricht. Zu großen Teilen an Originalschauplätzen gedreht, inszeniert Stünkel mutig und radikal: Durch große Ruhe erzeugt sie eine Intensität und emotionale Dichte, die einem den Atem raubt. Dabei steht der Tiefe und Komplexität in dem starken Spiel von Lars Eidinger („Alle Anderen“, „Persischstunden“) die nuancierte und überzeugende Darstellung von Luise Heyer („Das schönste Paar“) und Devid Striesow („Ich bin dann mal weg“, „Yella“) in nichts nach. Dem Film gelingt es, Licht in ein wichtiges Stück deutscher Geschichte zu bringen, das national wie international kaum bekannt ist.

NAHSCHUSS ist eine Produktion der Network Movie Film- und Fernsehproduktion Köln in Zusammenarbeit mit Franks Filmproduktion und C-Films Deutschland in Koproduktion mit dem ZDF und Arte. Verliehen wird der Film von Alamode Film, der Weltvertrieb liegt bei Global Screen. Die Redaktion im ZDF liegt bei Daniel Blum, für ARTE bei Olaf Grunert.
NAHSCHUSS wurde gefördert von der Film- und Medienstiftung NRW, der Nordmedia Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen, der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und dem Deutschen Filmförderfonds (DFFF).

Weitere Infos zur Vorauswahl für die Academy Awards

https://www.german-films.de/news/news-releases/ten-films-submitted-for-german-oscarr-selections/index.html

Informationen zu den Nomierungen beim Festival des deutschen Films:

https://www.festival-des-deutschen-films.de/filme/nahschuss

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